192 Meter über Bangkok

Mit diesem Beitrag muss ich mich dann leider langsam von Bangkok verabschieden. Ich habe die Stadt in den zwei kurzen Tagen sehr intensiv erlebt und will eigentlich gar nicht weg. Ich breche nochmal auf und fahre nach Chinatown. Dummerweise genau zur Mittagszeit. Dummerweise bei ca. 35 Grad. Und ja, dummerweise findet das mein Körper an ausgerechnet diesem Tag nicht so toll und macht schlapp.

Wie man sich beim Essen lächerlich machen kann

Ich verabrede mich mit Walle zum Essen in der Bar, in der ich am Vorabend mein erstes Singha hatte. Die haben auch eine Küche und die Bilder in der Karte (auf der ganzen Welt hasse ich das, in Thailand/Asien hilft das enorm weiter, weil man keine Ahnung hat, was man da eigentlich bestellt) sahen sehr gut aus. Preislich natürlich höher als auf der Strasse, aber beim Essen zu sitzen hat auch seine Vorteile.

Planlos durch Bangkok

Was bisher geschah: In Bangkok angekommen. Von der Stadt absolut fasziniert. Walle kennengelernt, mich mit ihm zu einer planlosen Stadttour verabredet.
Wir starten mit unserer näheren Umgebung, schauen uns diverse Märkte an, haben die tolle Idee, uns in der Mittagssonne einen Park anzuschauen (selbst die Warane sind in den Schatten geflüchtet), finden auf der Suche nach Essen ein kleines Restaurant, versuchen dort Essen zu bestellen, irgendjemand organisiert jemanden, der unsere Bestellung auf englisch entgegennehmen kann, ich überwinde mich tatsächlich Huhn vom Knochen zu essen.