Sozusagen 50 Shades of Grey

Beim Reisen denkst Du manchmal „Oh Gott das ist so schön, dass es schon wieder weh tut“. Oder: Es tut wirklich weh! Passend zum Kommerzfilm, der heute in die Kinos kommt zeige ich Euch meine „Shades of Grey“. Bilder von hier und da. Und ich versprechs: Das Anschauen der Bilder hinterlässt keine Striemen oder blaue Flecke!

OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERA schafe Untitled_Panorama8 Untitled_Panorama11 Untitled_Panorama12 Untitled_Panorama21 Untitled_Panorama23 Untitled_Panorama30 Untitled_Panorama101

Story behind the Picture – Winzige kleine Welt

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Olympiaspiele 2000. In Sydney. Der kleine Matze sitzt vor der Glotze und sieht das Opera House. Die Entfernung dahin im Hinterkopf kommt es ihm einfach nur riesig vor. Er stellt sich all diese absurden Sachen vor: Man könnte sich durch die Erde graben und käme wahrscheinlich irgendwo im Hafenbecken vor der Oper raus. Dieses riesige weiss strahlende Ding. Dieses Symbol Australiens. Diese Ikone der anderen Seite der Welt. Unerreichbar! „Story behind the Picture – Winzige kleine Welt“ weiterlesen

Story behind the Picture – Starbucks

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Wenn Du in Deutschland einen Kaffee holst, dann sagst Du Deinen Namen und wirst in den meisten Fällen auch gleich verstanden. In Asien ist der Name „Matze“ allerdings eher selten verständlich. Da war ich im besten Fall „Ma Tse“. In den USA war es mir dann mit „Martha“ definitiv zu blöd und ich habe mir einen Starbucks-Namen zugelegt. Kurz und prägnant sollte er sein: Jim. Und plötzlich ist die Verwirrung um den Kaffee beendet.