Phnom Penh und der Tag voller Widersprüche

Wir treffen uns und fahren mit dem Tuktuk in Richtung Flughafen Phnom Penh. Chris hat mir am Abend vorher den Floh ins Ohr gesetzt, mit einer AK-47 (Kalachnikov) zu schiessen. Ich bin definitiv kein Waffenfan, aber irgendwie kann man sich da als kleiner Junge kaum gegen die Versuchung wehren, so ein ekliges Ding mal in der Hand zu halten und abzudrücken. „Phnom Penh und der Tag voller Widersprüche“ weiterlesen

„Keep cool“ in Phnom Penh. Oder auch nicht…

Mit dem Minibus kommen wir an die kambodschanische Grenze, werden gebeten, die Grenze ohne unsere Pässe zu passieren (die mussten wir in Laos abgeben), was definitiv ein komisches Gefühl ist. Dann sitzen wir ca. 2 Stunden in der Hitze, haben die einmalige Gelegenheit, zuzusehen, wie in Kambodscha Fleisch auf einer dreckigen Bambusmatte mariniert wird, wie die Köchin noch ihre Geheimzutat „Tröpcheninfektion“ dazuhustet und dann liebevoll die Fleischstreifen in die Sonne hängt, damit sie auch garantiert noch genug Staubpanade und Fliegeneiergeschmack abbekommen. Aber ich hab irgendwie keinen Hunger… „„Keep cool“ in Phnom Penh. Oder auch nicht…“ weiterlesen