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Sozusagen 50 Shades of Grey

Beim Reisen denkst Du manchmal “Oh Gott das ist so schön, dass es schon wieder weh tut”. Oder: Es tut wirklich weh! Passend zum Kommerzfilm, der heute in die Kinos kommt zeige ich Euch meine “Shades of Grey”. Bilder von hier und da. Und ich versprechs: Das Anschauen der Bilder hinterlässt keine Striemen oder blaue Flecke!

Story behind the Picture – Katz’s Delicatessen New York

New York ist gar nicht mal so günstig. Hat man ein enges Budget, ist Ernährung durchaus ein Thema. Nach einigen Tagen Tütensuppen und Nutella-ähnlichen Brotbelägen überkommt einen doch meistens die Lust auf Fleisch. Und das findet man bei Katz’s für nen nicht ganz schmalen 20er in einem Pastrami-Sandwich. Gut angelegt, weil auf einmal schafft das kaum jemand. Das Ding ist so riesig, dass ich 2 Tage was von hatte. Und es schmeckt….Killer!

Story behind the Picture – Winzige kleine Welt

Olympiaspiele 2000. In Sydney. Der kleine Matze sitzt vor der Glotze und sieht das Opera House. Die Entfernung dahin im Hinterkopf kommt es ihm einfach nur riesig vor. Er stellt sich all diese absurden Sachen vor: Man könnte sich durch die Erde graben und käme wahrscheinlich irgendwo im Hafenbecken vor der Oper raus. Dieses riesige …

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Story behind the Picture – Kuta

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Kuta auf Bali ist jetzt nicht unbedingt der Ort, den ich jemandem ans Herz legen würde, wenn es um ein nettes Reiseziel mit Strand geht. Die Stadt ist voll mit Touristen, absolut auf diese ausgerichtete Infrastruktur (Fastfood, Shopping, Beschiss) und hat meiner Meinung kaum noch was Ursprüngliches an sich.

Allerdings habe ich in meinem Leben noch nie so spektakuläre Sonnenuntergänge wie dort gesehen. Zurecht versammeln sich jeden Abend Tausende am Strand, um zuzusehen, wie sich der Himmel in schillerndsten Weltuntgergangsfarben und mit atompilzförmigen Wolkenkreationen schmückt. Dazu ein Bintang und den letzten Surfern im Wasser zusehen und schon hat man sich mit Kuta versöhnt.

Story Behind the Picture – Selfies

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Kennt Ihr das? Wenn man dann und wann denkt, JETZT ist der perfekte Moment für ein Selfie, die Kamera stolz auf sich richtet, abdrückt, sich das später (GoPro und Display, huh?) anschaut und sich denkt “ok, das warn Schuss in den Ofen, das zeig ich auf gar keinen Fall jemandem”? Ich wette mal, Ihr kennt das.

Besonders schön ist das beim Schnorcheln. Dieser herrlich becheuerte halbdösende Blick, weil man die Atmung nicht ganz unter Kontrolle hat. Die auf der Stirn Haut und Fett wegdrückende Taucherbrille. Und dann, als wär das alles noch nicht genug: diese gigantischen und verzogenen Schlauchbootlippen, die aussehen, als wollten sie schnell selbst auf ein Boot, um aus dem hässlichen Bild zu fliehen. Und das alles nur, weil man natürlich viel zu faul war, den blöden Schnorchel aus dem Mund zu nehmen!

Habt Ihr auch sowas?

Story Behind the Picture – Hong Kong

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Ich starte eine neue Serie auf Pommesgibtsimmer. Einmal die Woche gibts die Geschichte hinter einem Bild von irgendwoher.

Es geht los mit einem Bild aus Hong Kong. Wer da ist, sollte sich unbedingt die Stadt vom Victoria Peak, dem Hügel hinter den ganzen hohen Häusern anschauen. Aber macht es nicht so wie ich: Denken, es reiche, wenn man ganz locker eine Stunde vor Sonnenuntergang mal zur Peak Tram (hoch&runter ca. 8 Eur) schlendert, um dort denselben zu erleben. Vergesst es! Geht mal locker zwei Stunden vorher hin. Da ist die Hölle los. Eine Schlange, die sich sicher um 3 Blocks windet. Und sobald man fast schon glücklich nach ca. 1h anstehen die Eingangstüren passiert und dann dort ein menschliches Chaos von ca. 500  Personen stehen sieht, überlegt man sich schonmal, ob man nicht wieder geht. Hat man dann endlich seinen Platz in der Bahn gefunden (am besten ganz hinten, da ist das Bild auch entstanden – direkt durch die Scheiben), bieten sich allerdings tollste Ausblicke. Die Fahrt geht durch Busch, doch je höher man kommt, umso öfter blickt dieser verrückte Moloch durch. Die Fahrt endet dann allerdings so, wie sie begonnen hat: mit Gedrängel und Massen. Aber hey, es lohnt sich, diese absolut tolle Stadt mal von hinten zu sehen.